Focus on the good  |  Mein erstes Foto- und Blog-Projekt

Ein eigenes Fotoprojekt beschäftigt mich schon seit einigen Jahren. In diesem Projekt soll es um meine Liebe zur Fotografie gehen - und im Speziellen um meine immer größere Liebe zur analogen Fotografie. Zusammen mit meiner Leidenschaft, immer neuen Menschen zu begegnen, habe ich beides in diesem Projekt zusammengefügt.

Vor allem aber geht es um Heldengeschichten, Helden des Alltags, bezwungene Krankheiten, Geschichten die das Herz berühren - kurz: die guten Nachrichten aus unserem direkten Umfeld.

In der heutigen Zeit werden die schlechten Nachrichten von großen Medien schon genug breit getreten - mich interessieren jedoch Einzelschicksale und Menschen, die nach vorne schauen. Hier geht es um die starke Frau, die eine Krebserkrankung erfolgreich bekämpft hat. Es geht um die junge Frau, die ihr Leben früh in die eigenen Hände nimmt um es aktiv selbst zu gestalten.

 

Meine Treffen mit den befragten Personen laufen alle sehr ähnlich ab - zunächst treffe ich sie alle "live", unterhalte mich in entspannter Runde mit ihnen und banne im Anschluss einige Portraits dieser Personen auf Film. Mir geht es dabei um Bewusstheit, den persönlichen Kontakt, in die Augen der Personen blicken und sie dadurch erkennen zu können.

 

Meine Ziele mit diesem Projekt

Ich möchte den Lesern Mut machen, über den eigenen Schatten zu springen, die eigenen (!) Träume anzupacken und endlich zu verwirklichen.

Ich möchte meinen Beitrag dazu leisten, dass mehr gute Nachrichten in die Welt kommen - um so möglichst viele Menschen zu inspirieren.

Sobald genug Beiträge und Fotos zusammen gekommen sind, soll das Ganze in Buchform erscheinen, um ein gemeinnütziges Projekt zu fördern. Hierzu werden zeitnah weitere Details folgen.

 

Solltest Du auch eine Heldengeschichte erzählen wollen - oder solltest Du jemanden kennen, der so eine Geschichte erlebt hat - freue ich mich sehr, wenn Du mich über das Kontaktformular kontaktierst.

 

Ich wünsche eine inspirierende und Mut machende Lektüre und freue mich über Dein Feedback.

 

Thomas


Claudia | Was ist wunderschön in diesem Augenblick?

Claudia kenne ich seit gut 3 Jahren, wir treffen uns in regelmäßigen Abständen in kleinem Kreis. Claudia ist mir schon in vielen Lebensfragen und -situationen eine wichtige Unterstützung gewesen.

Für mein Projekt habe ich sie bei ihr zu Hause besucht.

 

 

 

Im April 2016 bin ich direkt vor meinem Haus unglücklich auf dem Schotter gestolpert und weil ich es viel zu eilig hatte gestürzt. Ich wurde mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht, wo ich dann erfuhr, dass meine Hüfte gebrochen war und ich ein künstliches Hüftgelenk - von mir scherzhaft als "Monster" getauft - bekommen werde.

 

Die ganze Geschichte sollte wohl eine Herausforderung des Lebens an mich werden, ob ich die Werte, die ich in meiner Arbeit unterrichte, auch wirklich leben kann...

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Gabi  |  Loslassen und nach vorne schauen

Die liebe Gabi kenne ich seit rund 3 Jahren, sie ist mir eine sehr wichtige Begleitung in meinem Leben geworden.

Ich durfte Gabi zu Hause und in ihrem wunderschönen Garten zum Gespräch besuchen.

 

Ich war in den 1990er und Anfang des neuen Jahrtausends recht erfolgreich mit einem Kinderschuhgeschäft und als Ratsfrau in der Kommunalpolitik. Man kann sagen, dass ich ein unbeschwertes Leben führte und die Dinge machte, die mir wichtig waren und mich ausfüllten.

 

Mein Mann war Richter und wurde nach der Wende in den Osten Deutschlands beordert um dort beim Aufbau von Verwaltungsgerichten zu helfen. Letztendlich blieb er dort und wurde Staatssekretär im Justizministerium. Während dieser Zeit sahen wir uns höchstens an den Wochenenden. Wir haben uns über die Jahre auseinandergelebt und er kam nicht mal mehr über die Weihnachtsfeiertage nach Hause.

 

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Judith  |  Selbstheilung durch Achtsamkeit

Für das erste Gespräch, das ich im Rahmen meines Projektes führen durfte, habe ich mich mit Judith in einem Café in Hillesheim getroffen.

 

Seit Abschluss meines Studiums an der Uni Trier 2008 habe ich im sozialen Bereich gearbeitet, genauer gesagt die meiste Zeit davon in der Wiedereingliederung von Menschen mit Behinderung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt.

Allerdings habe ich mit der Zeit immer häufiger festgestellt, dass diese Arbeit einfach nicht meinen Werten entspricht. Ich möchte Menschen wahrhaftiger, nachhaltig und ganzheitlich helfen und sie weiterbringen.

 

Im Laufe der Zeit zeigte mein Körper mir schließlich immer häufiger, dass ich etwas ändern sollte. Migräne, Schlafstörungen, Rückenschmerzen und Magen-Darm-Probleme meldeten sich immer häufiger, wobei die Beschwerden komischerweise wie von Zauberhand verschwunden waren, sobald ich wegen Urlaub, Krankmeldung oder Wochenende zu Hause war. Allerdings war meine „Genesung“ natürlich deswegen nie von langer Dauer – die Symptome kehrten früher oder später immer wieder zurück.

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Das Portrait-Atelier:

Wejerwääch 1

4780 Sankt Vith - Schönberg

Belgien

 

Belgien : +32 467 148 901
Deutschland : +49 151 4011 9521

 

info@thomasleufgen.com

 

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